Daniels A-Z
- Auto
- Mein erstes Auto war ein alter Ford Escort mit breiten Schlappen, heute fahre ich einen BMW.
- Berufswunsch
- Außer das ich immer Profi-Handballer werden wollte, begeisterte mich auch noch der Beruf des Schaustellers weil ich dann immer umsonst Karussell fahren könnte.
- Computer
- Es gibt kaum einen Tag, an dem ich nicht am Computer sitze, da ich immer informiert sein möchte, egal ob es im Sport oder im Weltgeschehen ist.
- Deutschland
- Ich lebe gerne in unserem Land und könnte mir auch nicht vorstellen auszuwandern.
- Essen
- Am liebsten esse ich italienisch. 2 bis 3 mal in der Woche könnt ihr mich in Lemgo bei meinem Lieblingsitaliener antreffen.
- Fußball
- Mein Herz schlägt natürlich auch für den Fußball. Der 1. FC Köln ist mein Lieblingsclub.
- Generation
- Ich habe mich immer in meiner Generation wohlgefühlt - ich glaube es war ein gesunder Mix aus Verantwortung, Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Spaß.
- Hobbys
- Sport kommt bei mir an erster Stelle -Badminton, Joggen, Krafttraining, Court-Soccer, gemütlich essen gehen, mit Freunden treffen.
- Idol
- Idol? Ist mir ein wenig zu hoch gegriffen, aber zu Michael Jordan habe ich aufgeschaut. Früher bin nachts häufig aufgestanden nur um Jordan spielen zu sehen - der ist der Wahnsin.
- Jugend
- Meine Jugend habe ich in Duisburg-Rheinhausen verlebt. Ich war durchschnittlich in der Schule und habe in einer Fußballstraßen-Mannschaft gespielt und natürlich viel Handball trainiert.
- Kino
- Ich gehe gerne ins Kino, Thriller sind meine Favorite
- Lebenseinstellung
- Ich finde man sollte nicht immer alles so ernst nehmen, mit Humor geht vieles einfacher -TAKE IT EASY!
- Musik
- Ich höre viel und gerne Musik, eigentlich bis auf Techno alle Musikrichtungen sogar Schlager und Karnevalsmusik.
- Nationalmannschaft
- Es war mir immer eine Ehre mein Heimatland zu vertreten, wenn ich die Hymne hörte, dann bekam ich immer eine Gänsehaut.
- Olympia
- Die Olympischen Spiele haben mir als Sportler alles bedeutet - Atlanta, Sydney, Athen als Sportler und Peking als Zuschauer waren meine Stationen
- Pokern
- Als Spieler habe ich viel gepokert, meistens im Bus bei Auswärtsfahrten. Als Sportlicher Leiter kann ich mir das aber nicht mehr erlauben.
- Querdenken
- Auch ich musste ab und zu querdenken weil nur mit JA-SAGEN kommt man nicht weiter.
- Ritual
- Als Spieler hatte ich viele Rituale, also Ablaüfe die sich immer wiederholten- zum Beispiel ging ich immer als Letzter vor dem Spiel und nach der Halbzeit aus der Kabine.
- Stadt
- Meine beiden Lieblingsstädte in Deutschland sind Hamburg und München, im Ausland gefällt mir Sydney, Rom und Barcelona sehr gut.
- Tv
- Zum entspannen schalte ich öfters den Fernseher ein - Sportsendungen und Thriller sind meine Favoriten und die Late-Night-Show von Harald Schmidt bei Sat 1 fand ich gut.
- Urlaub
- Meine Urlaube habe ich fast nur klassisch verbracht. Im Sommer Mallorca und Sylt und im Winter Ischgl. Einmal war ich mit der AIDA im Mittelmeer unterwegs. Auf jeden Fall möchte ich noch mal nach Ausstralien und den USA.
- Verletzungen
- Im Laufe meiner Karriere hatte ich schwere Verletzungen, ich habe mich in meiner Reha-Zeit viel gequält aber es hat sich immer gelohnt. Es war ein tolles Gefühl nach der Verletzung wieder Handball zu spielen.
- Wille
- Ich habe gelernt, dass ohne Bereitschaft und Wille im normalen Leben aber auch im Sport sehr wenig geht, deshalb muss der Antrieb immer von einem selbst kommen.
- X-trem
- Bin ich eigentlich nur wenn es sich um die Einstellung zum Leistungssport geht. Ich bin sehr hart zu meinem Körper gewesen weil ich immer spielen wollte egal was ich für eine Verletzung hatte.
- Ying Yang
- Schon mehrmals wurde ich von einem Physiotherapeut mit Ying und Yang behandelt, ich war und bin immer offen für jegliche Art von Therapien.
- Zeitung
- Wirtschaftswoche, Bild und die Welt sind meine Lieblingszeitungen, leider habe ich nicht immer Zeit sie zu lesen.
